Samstag, 18. Juli 2015

ENDE (?)






















Liebe Leserin, lieber Leser.

Am 4. April 2013 habe ich das 1. Gedicht in diesen Blog eingestellt. Seitdem ging es in der großen Welt recht turbulent zu; wie auch in meiner kleinen Welt. Von letzterer erzählten meine Gedichte, meist Momentaufnahmen, wie mit einer Camera oscura festgehalten.

Am Anfang, als der Blog ganz neu, fiel es schwer, überhaupt Leserinnen und Leser zu finden. Irgendwann schien dann alles auf einem guten Weg. Dann stagnierte es. Normal. Ich suchte zusätzlich Lyrik-Gruppen und Communities auf. Es ging weiter.


Irgendwann aber stellte ich fest: Nein! Es war gar nichts weiter gegangen. Ich hatte lediglich hinterher getragen. Die Zahl meiner Leserinnen und Leser, die mich lasen, meinen Blog, war gleich geblieben. Dem Rest hatte ich es ungefragt um die Ohren gehauen.

Und mittlerweile stelle ich eine Rückläufigkeit fest. Anders: Das Interesse an meiner Lyrik schwindet. Das ist okay. Hat dennoch Konsequenzen. Bevor ich meinen Blog am Ende nur noch für mich aufrecht erhalte, lasse ich meine zukünftigen Gedichte gleich bei mir.


Ob dies für immer ist? Ich weiß es nicht. Deshalb auch das Fragezeichen in der Überschrift. - Vielleicht brauche ich auch nur Zeit für mich und meine Gedichte, um etwas aus ihnen zu machen. Was? Auch das weiß ich noch nicht. Aber 1000, da müsste was gehen.

Und somit bleibt mir fürs Erste nur noch denen Danke zu sagen, die mir die ganze Zeit, wenn auch vielleicht stumm, die Treue gehalten haben. Bis auf Weiteres steht dieser Blog ja im Netz. Vielleicht werden ja nicht gleich alle davon springen.


Und vielleicht gibt es an der Front meiner "Lyrik aus Leidenschaft" ja auch irgendwann wieder Neues zu vermelden, ein ...




ER ... (Eine morgendliche Begegnung)


Mittwoch, 15. Juli 2015

TOLL



Anmerkung:
Bill Gates hat an einer High School eine Rede über die 11 Regeln gehalten, welche Kinder nie an der Schule gelernt haben und auch nie lernen werden.
Hier seine Regeln:

Regel 1: Das Leben ist nicht gerecht - Gewöhn dich lieber dran!

Regel 2: Der Welt ist dein Selbstwertgefühl ziemlich egal. Die Welt erwartet nämlich, dass du erstmal etwas leistest, BEVOR du dich toll fühlst!

Regel 3: Du wirst nach dem Schulabschluss NICHT gleich die dicke Kohle scheffeln. Du wirst auch keinen Vorstandsposten und ein Auto mit Chauffeur bekommen, bevor du es dir nicht hart erarbeitet hast!

Regel 4: Du denkst, dein Lehrer wäre streng? Dann warte, bis du einen Chef hast...!

Regel 5: Im Fastfood-Laden arbeiten und Burger braten ist nicht unter deiner Würde. Deine Großeltern hatten für "Burger braten" einen anderen Begriff: Sie nannten es "Chance"!

Regel 6: Wenn du etwas vermasselt hast, dann ist es NICHT die Schuld deiner Eltern. Also hör auf, über deine Fehler zu jammern, sondern lerne aus ihnen!

Regel 7: Bevor du geboren wurdest, waren deine Eltern noch nicht so langweilig, wie sie jetzt sind. Sie sind so geworden, weil sie deine Rechnungen bezahlt, deine Klamotten gewaschen und dir dabei zugehört haben, für wie cool du dich hälst. Bevor du also den Regenwald von den Parasiten rettest, die deine Eltern hinterlassen haben: Mach erstmal deinen eigenen Kleiderschrank keimfrei!

Regel 8: Vielleicht hat deine Schule ja Gewinner und Verlierer gleichermaßen durchgebracht. Aber das wirkliche Leben macht das NICHT! Manche Schule hat sogar die schlechten Noten abgeschafft und man kann dort SO VIELE Antworten auf eine Frage geben, bis die richtige dabei ist. Sei jetzt ganz stark: Das hat nichts, aber auch GAR NICHTS mit dem wirklichen Leben zu tun!

Regel 9: Das Leben ist nicht in Schulhalbjahre unterteilt. Es gibt auch keine 6-wöchigen Sommerferien. Außerdem wird dir dein Arbeitgeber auch kaum die Zeit dafür geben, DICH SELBST ZU FINDEN. Mach das in deiner Freizeit...

Regel 10: Was du im TV siehst, ist NICHT das wirkliche Leben! Denn im wirklichen Leben müssen die Leute auch mal raus aus Starbucks und Co., um arbeiten zu gehen.

Regel 11: Sei immer nett zu den Nerds und Strebern! Nicht ausgeschlossen, dass du später für sie arbeitest.

Samstag, 11. Juli 2015

MITTERNÄCHTLICH BLEICHE STUND

Dieses Gedicht wurde inspiriert von einer Arbeit des Düsseldorfer Künstlers Reiner Langer.
Ein Besuch seiner Webseite lohnt sich: Reiner Langer 



Das Bild fand ich auf Facebook bei Reiner Langer